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Wir bei Kaufmann schätzen jeden unserer Mitarbeiter ebenso sehr wie unsere Kunden und Zulieferer. Alle gemeinsam sind Teil unseres Erfolges und der wahre Grund, weshalb es Kaufmann schon seit 1945 gibt. Es ist das Miteinander, das uns verbindet, und es ist der gemeinsame Austausch, der uns stets bereichert hat. Dabei sind unsere Grundprinzipien heute noch die gleichen wie damals. Mit Vertrauen, Qualität und Sicherheit sorgen wir  für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns auf alle zukünftigen Projekte.

Firmengeschichte

2010 bis heute

2017 Alte Stärken, neuer Glanz

  • Die Neuaufstellung der Firma beginnt mit einem neuen Auftritt.

2016 Supererfolgreich

  • Kaufmann kann Interfer Stahl und HEH Präzisionsteile für sein Unternehmen begeistern und gewinnen.

2016 Ein neues Zeitalter beginnt

  • Wellpappe Hasselroth befördert sein Werk in das nächste Technologiezeitalter und entsinnt sich der Firma Kaufmann, um mit ihr zusammen die Neugestaltung zu erarbeiten.

2011 Das Team wächst weiter

  • Jonas Hölzinger, Sohn von Berthold Hölzinger, wird nach der Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker eingestellt.

2010 bis heute

2017 Alte Stärken, neuer Glanz

  • Die Neuaufstellung der Firma beginnt mit einem neuen Auftritt.

2016 Supererfolgreich

  • Kaufmann kann Interfer Stahl für sein Unternehmen begeistern und gewinnen.

2016 Ein neues Zeitalter beginnt

  • Wellpappe Hasselroth befördert sein Werk in das nächste Technologiezeitalter und entsinnt sich der Firma Kaufmann, um mit ihr zusammen die Neugestaltung zu erarbeiten.

2011 Das Team wächst weiter

  • Jonas Hölzinger, Sohn von Berthold Hölzinger, wird nach der Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker eingestellt.

Durchgestartet

  • Die Firma Siemens spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle im Arbeitsalltag des Familienunternehmens
  • 2002 Jonas Hölzinger wird ebenfalls als Jugendaushilfe bei Kaufmann tätig.
  • 2001, Dörr Group Motorsport in Frankfurt, Motorsport Equipment, wird Kunde der Karl Kaufmann GmbH.

2000–2010

2000–2010

Durchgestartet

  • Die Firma Siemens spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle im Arbeitsalltag des Familienunternehmens
  • 2002 Jonas Hölzinger wird ebenfalls als Jugendaushilfe bei Kaufmann tätig.
  • 2001, Dörr Group Motorsport in Frankfurt, Motorsport Equipment, wird Kunde der Karl Kaufmann GmbH.

1990–2000

 Noch mehr Erfolg

  • 1997, die Erfolgsgeschichte geht weiter und die Kaufmann GmbH wird gegründet.
  • 1996–2001, Kaufmann gewinnt PWG und RI-Rahmentechnik aus Weißkirchen als neue Kunden. Die Schlosserarbeiten und die Arbeitsplatzgestaltung werden erfolgreich umgesetzt.
  • 1995, Karl-Markus Kaufmann sorgt für noch mehr Unterstützung und wird als Dipl.-Ing. für Maschinenbau im Familienunternehmen eingestellt.
  • 1992, Kaufmann erhält von der KWU den Auftrag zur Fertigung von Stahlteilen für ein iranisches Atomkraftwerk.

1990–2000

 Noch mehr Erfolg

  • 1997, die Erfolgsgeschichte geht weiter und die Kaufmann GmbH wird gegründet.
  • 1996–2001, Kaufmann gewinnt PWG und RI-Rahmentechnik aus Weißkirchen als neue Kunden. Die Schlosserarbeiten und die Arbeitsplatzgestaltung werden erfolgreich umgesetzt.
  • 1995, Karl-Markus Kaufmann sorgt für noch mehr Unterstützung und wird als Dipl.-Ing. für Maschinenbau im Familienunternehmen eingestellt.
  • 1992, Kaufmann erhält von der KWU den Auftrag zur Fertigung von Stahlteilen für ein iranisches Atomkraftwerk.

1987 Eine Freundschaft entsteht

  • Nach einem großen Brand bei Wellpappe Hasselroth war Kaufmann maßgeblich beim Wiederaufbau beteiligt. Daraus resultierten später eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine Freundschaft, die bis heute noch anhält.

1985 Umzug und Spezialisierung

  • Es folgt der große Umzug von Siemens in das neue Frankfurter Werk in der Carl-Benz-Straße 22 und Kaufmann spezialisiert sich auf Arbeitsplatzgestaltung, Produktionsstraßen und Werkstatteinrichtung. Um dem großen Leistungsanspruch gerecht zu werden, vergrößert Kaufmann sein Team und stellt neue Mitarbeiter ein. Es ist der Beginn einer engen Zusammenarbeit mit Siemens, die bis zum heutigen Tag Bestand hat.

1980–1990

1980–1990

1987 Eine Freundschaft entsteht

  • Nach einem großen Brand bei Wellpappe Hasselroth war Kaufmann maßgeblich beim Wiederaufbau beteiligt. Daraus resultierten später eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine Freundschaft, die bis heute noch anhält.

1985 Umzug und Spezialisierung

  • Es folgt der große Umzug von Siemens in das neue Frankfurter Werk in der Carl-Benz-Straße 22 und Kaufmann spezialisiert sich auf Arbeitsplatzgestaltung, Produktionsstraßen und Werkstatteinrichtung. Um dem großen Leistungsanspruch gerecht zu werden, vergrößert Kaufmann sein Team und stellt neue Mitarbeiter ein. Es ist der Beginn einer engen Zusammenarbeit mit Siemens, die bis zum heutigen Tag Bestand hat.

1970–1980

1974 Die dritte Generation

  • Jürgen Kaufmann beginnt als Jugendaushilfe und ergänzt das Familienunternehmen 1982 erfolgreich als Dipl.-Ing. Kurze Zeit später folgt auch Berthold Hölzinger und verstärkt das Team 1983 als Metallbauer. Karl-Markus Kaufmann entdeckt ebenfalls seine Leidenschaft für das Familienunternehmen und beginnt 1984 als Jugendaushilfe.

1970 Verstärkung und Verantwortung

  • Die Firma wächst innerhalb von 10 Jahren kontinuierlich auf 5 Mitarbeiter an.
    Die bereits betreute Firma Vogt und Haefner wird 1980 von Siemens übernommen. Fortan übernimmt Kaufmann die Schlosserarbeiten im Siemens-Werk in der Hanauer Landstraße.

1970–1980

1974 Die dritte Generation

  • Jürgen Kaufmann beginnt als Jugendaushilfe und ergänzt das Familienunternehmen 1982 erfolgreich als Dipl.-Ing. Kurze Zeit später folgt auch Berthold Hölzinger und verstärkt das Team 1983 als Metallbauer. Karl-Markus Kaufmann entdeckt ebenfalls seine Leidenschaft für das Familienunternehmen und beginnt 1984 als Jugendaushilfe.

1970 Verstärkung und Verantwortung

  • Die Firma wächst innerhalb von 10 Jahren kontinuierlich auf 5 Mitarbeiter an.
    Die bereits betreute Firma Vogt und Haefner wird 1980 von Siemens übernommen. Fortan übernimmt Kaufmann die Schlosserarbeiten im Siemens-Werk in der Hanauer Landstraße.
dunlop

1960 Rundum erfolgreich

  • Kaufmann darf Dunlop Hanau zu seinen Kunden zählen und der erste Mitarbeiter ergänzt das familiäre Team. Ab 1963, neben Arbeiten im Stadtschwimmbad und der Kläranlage in Langenselbold, arbeitet Kaufmann mit zahlreichen Architektenbüros in Frankfurt und Umgebung zusammen. 1968, Kaufmann beginnt die langjährige Zusammenarbeit mit Voigt und Haeffner.

1960–1970

1960–1970

dunlop

1960 Rundum erfolgreich

  • Kaufmann darf Dunlop Hanau zu seinen Kunden zählen und der erste Mitarbeiter ergänzt das familiäre Team. Ab 1963, neben Arbeiten im Stadtschwimmbad und der Kläranlage in Langenselbold, arbeitet Kaufmann mit zahlreichen Architektenbüros in Frankfurt und Umgebung zusammen. 1968, Kaufmann beginnt die langjährige Zusammenarbeit mit Voigt und Haeffner.

1950–1960

1957 Zwei gute Gründe zum Feiern

  • Karl Kaufmann jun. wird Teilhaber und Degussa (Hanau) und das Metzeler-Gummiwerk im Odenwald werden als Kunden gewonnen.

1957 Die Familie hält zusammen

  • Ehefrau Christel Kaufmann wird zu einer wichtigen Stütze des Familienunternehmens und kümmert sich bis zum Jahre 2005 erfolgreich um alle Bürotätigkeiten.

1955 Die neue Werkstatt

  • Umzug in die neue Werkstatt in Langenselbold.

1950 Der Abschluss

  • Karl Kaufmann jun. erhält den Gesellenabschluss zum Bauschlosser und wird in der Firma des Vaters eingestellt.

1950–1960

1957 Zwei gute Gründe zum Feiern

  • Karl Kaufmann jun. wird Teilhaber und Degussa (Hanau) und das Metzeler-Gummiwerk im Odenwald werden als Kunden gewonnen.

1957 Die Familie hält zusammen

  • Ehefrau Christel Kaufmann wird zu einer wichtigen Stütze des Familienunternehmens und kümmert sich bis zum Jahre 2005 erfolgreich um alle Bürotätigkeiten.

1955 Die neue Werkstatt

  • Umzug in die neue Werkstatt in Langenselbold.

1950 Der Abschluss

  • Karl Kaufmann jun. erhält den Gesellenabschluss zum Bauschlosser und wird in der Firma des Vaters eingestellt.

1948 Der erste Erfolg

  • Das Straßenbauamt Hanau ergänzt den Kundenstamm Kaufmanns
  • Schlosserarbeiten für die Fa. Christanz & Co. Bürstenfabrik und das Bauunternehmen Fa. Kaus.

1947 Die zweite Generation

  • Karl Kaufmann jun. schließt erfolgreich die Schule ab und entscheidet sich dafür, das Familienunternehmen zu unterstützen, indem er seine Lehre antritt.
Logo Rechnung

1945 Die Gründung

  • Direkt nach dem Krieg, Karl Kaufmann sen. macht sich mit einem Fahrradhandel und einer Bauschlosserei selbständig.

1945–1950

1945–1950

1948 Der erste Erfolg

  • Das Straßenbauamt Hanau ergänzt den Kundenstamm Kaufmanns
  • Schlosserarbeiten für die Fa. Christanz & Co. Bürstenfabrik und das Bauunternehmen Fa. Kaus.

1947 Die zweite Generation

  • Karl Kaufmann jun. schließt erfolgreich die Schule ab und entscheidet sich dafür, das Familienunternehmen zu unterstützen, indem er seine Lehre antritt.

1945 Die Gründung

  • Direkt nach dem Krieg, Karl Kaufmann sen. macht sich mit einem Fahrradhandel und einer Bauschlosserei selbständig.
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